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Meine Schere

Kalt liegt die Schere in meiner Hand,
ich spüre kaum den Schmerz.
Langsam und warm fließt das Blut,
wie Tränen von meinem Herz.

Immer tiefer schneide ich,
nach jedem Schnitt ein zweiter.
Ich verliere den Boden unter den Füßen,
und falle immer weiter.

Lebe ich oder bin ich tot?
In mir drin fühl' ich mich leer,
Immer mehr versinke ich,
in einem großem Tränenmeer.

Ich kenne keinen Ausweg,
aus dieser großen Leere.
Ich bin ganz alleine,
nur ich und meine Schere...

Copyright © byjanam'07

18.3.08 17:24
 


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